Inhalt

Wir kamen um ca. 3 Uhr in Frankfurt an, Gunnar holte ein Mietwagen ab an der Vermietung ab und wir fuhren in Richtung Kaiserslautern. Den ganzen Flug über hatte Gunnar geschwiegen und versonnen vor sich hin geblickt und auch im Auto war er nicht sehr gesprächig.
In einem kleinen Ort hielt er vor einem Hotel. Er brachte mich aufs Zimmer, meinte,:

"So Schatz mach Dich mal ein bisschen frisch, ich habe ja versprochen, Dir jeden Wunsch zu erfüllen. Ich fahre noch einmal kurz weg, aber bin bestimmt bald wieder da. ... Ach ja, zieh Dir schon mal was Geiles an, ich freue mich darauf."

Ich hatte geahnt, das an diesem Wochenende etwas Besonderes geschehen sollte, vielleicht würde Gunnar mir endlich einen Antrag machen.
Damit das etwas Besonderes wird, hatte ich mir extra ein paar geile Sachen besorgt, die man nicht in jedem Bekleidungshaus bekommt. Aufgeregt zog ich die Sachen an.
Nach 20 Minuten, war er wieder da, ..... aber er kam nicht allein, er brachte Roger mit, keinen Blumenstrauß oder sogar Ringe.
Roger war ein tiefschwarzer US-Soldat, der ohne viel reden, anfing seine Uniform auszuziehen und schnell nackend im Zimmer stand.
Ich starrte ihn an, denn ich wusste nicht was hier passierte und in den Strapsen und Korsett kam ich mir jetzt wie eine Nutte vor, die von ihrem Luden vorgeführt wird.
Und genau so sah mich diese Neger in Uniform an, am liebsten wäre ich im Boden versunken.
Gunnar hatte es tatsächlich ernst gemeint als er von dem Schokopimmel gesprochen hatte. Ich hätte es ja wissen müssen, schließlich hatte er nach langer Zeit, den Fick mit Bernhard ja auch durchgesetzt und mit Lukas hatte er mich ja auch erst gefragt, als ich kaum noch was ändern konnte.
Da sagte Gunnar:

"So, Du Negerflittchen, das hast Du Dir doch vorige Woche gewünscht, Du wolltest doch ein Schokoschwanz haben. Hier ist er."

Ich sah mit etwas Zögern zu Roger, und erschauderte vor Aufregung .
Er war sehr muskulös gebaut, und sein Schwanz , war jetzt im hängenden Zustand schon größer als Gunnars, wenn er stand. Der Anblick des Schwarzen machte mich ganz nervös. Obwohl ich es nicht wollte, merkte ich, wie meine Spalte feucht wurde. Da hörte ich Gunnars Stimme wieder:

"Na, willst Du Dich nicht ausziehen, Du bist doch sonst so ein geiles, unersättliches Weib. Komm zeig unserem Gast Deine pelzige Möse ."

Wie im Trance zog ich mich aus, und setzte mich aufs Bett, vielleicht hat Gunnar ja recht, denn auch mit Bernhard und Lucas, hat es mir ja im Endeffekt Spaß gemacht vielleicht sollte ich ja auch einmal einen Schwarzen ficken. Erschreckt fuhr ich aus meinen Überlegungen hoch, als Gunnars Stimme mit einem, ziemlich zitternden Unterton erschallte.

"Mach doch jetzt nicht die schamhafte Jungfrau, leg Dich hin und spreiz die Beine ganz weit. So weit, dass wir Dir beide bis in den Hals sehen können".

Da bei diesem Film, mit dem Schwarzen, bin ich zwar geil geworden, aber jetzt so einen Bullen in natura ist doch etwas anderes. Der war mir doch ganz fremd und was wäre, wenn er plötzlich über mich herfallen würde? Zögernd legte ich mich zurück und öffnete meine Schenkel ganz vorsichtig, aber nur ein ganz klein wenig.

"Na komm schon, richtig weit, wir wollen Dein rosa Fleisch sehen".

Ich öffnete sie etwas weiter und sah, wie Roger heftig seinen Schwanz wichste, der dabei mächtig anwuchs. Gunnar reichte ihm ein Kondom, aber Roger lachte nur und zeigte ihm, dass das viel zu klein war. Dann griff er nach seine Hose und holte aus der Tasche ein anderes heraus, und ich sah sofort das es einen viel größeren Durchmesser hatte. Er streifte es sich über und setzte sich zu mir aufs Bett, dann sah er mich mit einem Blick, der das Blut schneller durch meinen Körper fließen ließ, an. Diese leuchtend weißen Augen in dem Schwarzen Gesicht machten mir Angst, aber er blickte mir so tief in die Augen, dass ich beinahe hypnotisiert war.
Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich bemerkte, dass seine Hand inzwischen an meiner Muschi war und dort die Haare zerteilte, bis er auch meine Schamlippen spreizen konnte.
Ich konnte den Blick nicht von seinen Augen wenden, während sein Mittelfinger anfing, zärtlich meine Klitt zu massieren. Unter diesen Liebkosungen dauerte es nicht lange, bis ich meinen eigenen Saft herunterlaufen spürte.
Er lächelte mich jetzt an und sein Kopf verschwand zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge übernahm jetzt die Aufgabe seines Mittelfingers.
Er leckte meine kleine Perle, bei der ich das Empfinden hatte, sie zerplatzt gleich. Dann ging die Zunge durch meine ganze Spalte, bis runter zum Arschloch und dann wieder tief in meine Möse. Ich wurde immer nasser, ein Schaudern ging die ganze Zeit durch meinen Körper und ein Orgasmus jagte den nächsten. Nach Ewigkeiten rutschte dann Roger zwischen meinen Schenkeln hoch bis er mich küssen konnte. Seine großen Hände umgriffen dabei meine Titten und kneteten sie, während seine Zunge tief in meinem Mund suchte. Dann hob er den Kopf, ----- da waren sie wieder, diese verdammt geilen Augen---- .

Seine Blicke schienen direkt in mein Gehirn zu landen. Während er mich so ansah, merkte ich, wie etwas Großes meine Schamlippen teilte. - jetzt will er mich ficken - schoss es mir durch den Kopf . Angst vor dem Riesenglied, kam in mir hoch.
Doch ich war erstaunt, als ich merkte, dass der Negerpimmel, mir keine Schmerzen bereitete, sondern nur mit etwas stärkeren Druck und viel intensiver als ich es bisher jemals erlebt hatte, immer tiefer in meiner Fotze verschwand. Mit langen geil reibenden Stößen , fickte Roger mich dann mit einer Ausdauer, die ich auch noch nie erlebt hatte. Plötzlich rief Gunnar:

"Stopp, jetzt mal ein Stellungswechsel, Jutta, Du reitest jetzt auf Roger, aber rückwärts, damit ich einen schönen Blick auf Dein geile, nasse Fotze hab."

Roger drehte sich auf den Rücken und ich setzte mich, Gunnar zugewandt auf den geilen Negerschwanz. Ich bekam ihn nicht mit einmal ganz rein, also begann ich ihn zu reiten, und dabei mit jedem Stoß tiefer.
Gunnar fotografiert wieder und lachte mich an. Dann hatte ich das Gefühl, der schwarze Pimmel wurde noch härter und begann etwas zu zucken. Auch Gunnar sah das, denn er beugte sich vor, griff die Negerlatte und zog sie aus meiner Fotze.
Ich sah nur, wie er das Kondom von dem Schwanz rollte und anfing den großen Pimmel zu wichsen.
Plötzlich schob er mir den blanken Fickschwanz wieder in meine Fotze, ich bekam es mit der Angst zu tun und wollte hoch von der mir jetzt gefährlich erscheinende Lanze. Aber Gunnar ließ es nicht zu, er drückte mich ganz fest auf Roger, so das der Schwanz jetzt tiefer war, als je zuvor .
Tausend Sachen schossen mir durch den Kopf:
Schwanger........ Aids..... Tripper.... Aids........ schwanger..... Alles schrie in mir NEIN..... AIDS.....SCHWANGER....

Zu Spät.
Ich merkte, wie Roger seine Ladung tief in meiner Fotze abschoss und zum ersten Mal fühlte ich, wie das ist, wenn so ein Schwanz ohne Gummi spritzt. Ich konnte beinahe spüren, wie der Saft in verschiedene Richtungen spritzte, sich in meiner Muschi ausbreitete und langsam auch an dem Schwanz entlang zum Ausgang glitt.

Auch ich fing an zu schreien, zuckte am ganzen Körper, es war ein Orgasmus, der mich beinahe ohnmächtig machte. Als ich wieder zu mir kam, war Rogers Schwanz noch immer tief in meiner Fotze, ich war wie gelähmt.
Aber Gunnar sorgte dafür, das ich nicht zum Nachdenken kam. Er lag zwischen unseren Beinen und leckte meine Fotze, in der noch immer der Negerschwanz steckte. Er hatte meine Beine weit auseinander gedrückt und leckte und saugte, um jeden Tropfen sorgfältig zu entfernen. Ich starrte ihn an, während ich wieder einen Orgasmus bekam.
Dann zog er den Schwengel, der jetzt langsam weicher wurde, aus mir raus und begann ihn zu blasen, bis er wieder richtig fest wurde. Er sah mich mit gierig geweiteten Augen an und drückte ihn mir dann, völlig unvorbereitet, mit kräftigem Druck, in mein Arschloch. Ich dachte, ich würde zerreißen. Aber kaum war er drinnen, begann Roger mich jetzt in den Arsch zu ficken, während seine kräftigen Hände, mich, an meinen Titten festhielten.

Da klopfte es an der Tür. Gunnar ging öffnen und kam mit zwei weiteren Schwarzen, zurück.
Sie betrachteten mich eine Weile, während Rogers Lanze in meinen Arsch,mit langen Stößen, hin und her glitt. Auch diese Beiden zogen sie sich dann aus.
Als der erste nackend war, kam er zu uns an das Bett und hielt mir seinen Prügel hin, der zwar nicht länger, aber dicker als Rogers war.
Gunnar grinste und sagte:

"So, Du kleine Spermahure, jetzt ist eh alles zu spät, den kannst Du jetzt auch ohne Gummi blasen".

Der Prügel, den mir der Schwarze hinhielt, roch etwas streng nach Pisse. Widerwillig nahm ich die dicke Eichel in den Mund. Zum ersten Mal spürte ich die feste aber zarte Haut ohne Kondom in meinem Mund.
Obwohl ich reichlich verängstigt war, wegen des gerade erlebten Negerficks ohne Gummi, merkte ich, wie die Geilheit, trotz oder gerade wegen des strengen Geruches, wieder in mir aufstieg.
Die Rieseneichel füllte mein Mund beinahe vollständig aus, und an der Spitze bildete sich ein wenig schleimige Flüssigkeit und ich begann heftiger zu saugen. Die dicke feste Eichel wurde noch fester und schien auch noch zu wachsen. Roger hörte auf, mein Arschloch zu ficken und sagte, ich solle aufstehen, er müsse sich etwas erholen.
Nachdem Roger unter mir weggerutscht war, stellten sich die beiden anderen jetzt so hin, das ich beide Schwänze direkt vor dem Gesicht hatte. Erschrocken stellte ich fest, dass der zweite ein noch viel längeres Glied hatte, das ganz kräftig von prallen Adern durchzogen war. Auch dieser Negerschwanz roch nach Pisse, aber jetzt stieß mich der Geruch nicht mehr ab, im Gegenteil, es erregte mich so sehr, das ich schnell auch diesen Schokoriegel in den Mund nahm und heftig daran zu blasen begann.
Abwechselnd blies ich jetzt diese beiden geilen Ständer. Die beiden atmeten jetzt ganz heftig. Dann nahm mich der mit dem größeren Schwanz einfach hoch und drückte mich in kniender Stellung auf das Bett. Er kniete sich vor mein Gesicht hin und stieß mir sein Riesenglied wieder in den Mund.
Der andere hatte sein Gesicht zwischen meine Schenkel versenkt und begann meine strapazierte Möse zu lecken. Als er dann seine Zunge tief in mein Arschloch steckte, erstarrte ich. Da nahm der vor mir, meinen Kopf in die Hände, hielt ihn fest und stieß mir seinen Penis mit kräftigen Fickbewegungen, tief in den Mund, bis in den Hals, als ich dachte, ich müsse ersticken, zog er ihn wieder raus, aber nur solange, dass ich kurz Luft holen konnte. Dann fickte er mich weiter in den Mund.
Der hinter mir hatte jetzt aufgehört, mich zu lecken und ich spürte, das er jetzt seine Eichel an meine Muschi angesetzt hatte. Als ich daran dachte, dass mich gleich wieder ein ungeschützter Negerpimmel ficken würde, krampfte sich meine Fotze zusammen und ich wollte nicht, das er mich fickte, deshalb presste ich meine Schenkel zusammen.
Meine Spalte war aber von Rogers Saft noch so nass und geschmiert, dass alles widerstreben keinen Sinn hatte. Ich hörte wie der Kerl hinter mir nur lachte und ganz langsam aber fest, seinen Schwanz, gegen meine Fotze presste. Seine dicke Eichel fand von allein ihren Weg, sie drückte meine geschwollenen Schamlippen auseinander und drang immer tiefer ein, ich hatte Angst, er würde mich zerreißen. Zielstrebig stieß er immer tiefer, bis er seine Ständer total in meiner Fotze versenkt hatte.
Dann begann er mich mit langen Stößen zu ficken, während der andere meinen Mund weiter mit seinem Schwanz bearbeitete. Trotz aller Angst, die ich noch immer hatte, übermannte mich die Geilheit und ich begann wie von selbst, seine Stöße zu erwidern. Dann hörte ich Gunnars Stimme:

"So, jetzt scheint sie reif zu sein, Ihr könnt jetzt ja mal beide versuchen, sie gleichzeitig zu ficken."

Darauf zog der eine sein Glied aus mein Loch und der andere hörte auf, meinen Mund zu ficken.

"So, steh jetzt auf, Du verfickte Negerhure" herrschte mich Gunnar an.

Ich versuchte aufzustehen und mich neben das Bett zu stellen, aber meine Beine zitterten so stark, dass ich mich sofort wieder auf die Bettkante setzen musste. Der, der mich eben noch gefickt hatte, hatte sich inzwischen auf den Rücken gelegt und ich sah auf diesen geilen aufrecht stehenden geäderten Schokoschwanz.

"Also, wenn Du nicht mehr stehen kannst, solltest Du Dich vielleicht auf Deinen neuen Freund setzen",

hörte ich Gunnar, wie durch Watte sagen. Die Angst war jetzt bei mir in den Hintergrund getreten und ich dachte mir

-"jetzt ist eh alles zu Spät, da kann ich es auch richtig auskosten"--.

Ich setzte mich rittlings auf den Schwarzen, nahm den Ständer in die Hand und rieb ihn zwischen meine Schamlippen, dann ließ ich mich langsam niedersinken, bis das geile, große Teil total in mir verschwunden war. Der Schwarze (ich kannte ja die Namen der letzten beiden nicht) schlang seine Arme um meinen Hals, zog mich runter und begann mich mit seinen vollen Lippen zu küssen. Ich konnte nicht mehr anders, dieser pralle Glied, das meine Fotze stramm ausfüllte, machte mich so geil, das ich anfing lustvoll zu stöhnen und darauf zu reiten. Erst ganz vorsichtig, aber als ich merkte, dass es nicht sehr schmerzte, wurde ich immer schneller. Dabei waren die wulstigen Lippen auf meinen gepresst und die Zunge des Schwarzen wühlte tief in meinem Mund.
Mein ganzer Körper war zum zerbersten gespannt und mein Ritt auf dem geilen Ständer, wurde immer heftiger.

"Ich hab doch gesagt, Ihr sollt sie beide ficken,"

hörte ich Gunnars Stimme, wie weit entfernt. Der andere Schwarze hielt jetzt mein Hintern fest und drückte mich fest auf den Spieß, den ich bisher geritten hatte. Dann spürte ich, wie er einen Finger in mein Arschloch schob und begann mich mit dem Finger zu ficken. Nach einer Weile schob er einen zweiten rein und fing an, meine Rosette zu weiten, indem er die Finger immer mehr spreizte während sie rein und rausglitten. Als er dann noch einen dritten reinschob und anfing, sie in meinem Arschloch zu drehen, dachte ich, ich würde zerreißen. Immer wieder spuckte er dabei auf das Loch und massierte es richtig nass.
Der Schwarze unter mir, hatte jetzt seine Arme um meinen Rücken geschlungen und hielt mich ganz, auf seinen Körper gepresst, fest. Dann wurden die Finger aus meinem Arsch gezogen und ich musste spüren, wie er jetzt seine Eichel in meine Rosette bohrte. Als die Eichel, den Muskel durchstoßen hatte, schrie ich:

"hört auf, ich glaube, ich muss scheißen."

Aber alle vier lachten nur und der Ständer ging in meinem Arsch hin und her. Dabei merkte ich, wie er immer tiefer glitt. Bald stieß er drinnen irgendwo an und ich dachte, das es jetzt bestimmt nicht weiter ginge. Immer wieder zog er das dicke Ding raus um sofort wieder rein zu ficken. Dann hielt er inne, als er wieder an dem Anschlag war. Er fing an dagegen zu pressen und mit Erschrecken merkte ich, das es doch noch tiefer ging. Irgendwie drückte die Eichel jetzt innen etwas zur Seite und ich merkte nach einem kleinen Ruck, wie sie noch tiefer glitt, bis ich zusammen zuckte. Es berührte jetzt tief in mir etwas, was sehr empfindlich war.

Da es in etwa in Höhe der Nieren war, nahm ich an, das er die dabei auch berührte. In dieser Stellung hielt er dann an, denn er war jetzt ganz drinnen, da jetzt sein Bauch gegen meine Pobacken drückte. Dieses tief in mir, steckende Glied, ließ er jetzt in mir zucken, - alles in meinem Bauch bebte. Meine Schreie wurden von den wulstigen festen Lippen und der Zunge in meinem Mund erstickt. Dann begannen beide mich im Gleichtakt zu ficken. Ich hatte das Gefühl, als wenn der Inhalt meines Bauches, nur noch aus Negerpimmeln bestand.
Irgendwie hatte ich das Gefühl die Besinnung zu verlieren oder sogar zu sterben, aber wenn, dann sollte es SO sein, geiler geht es mit Sicherheit nicht. Aber ich starb nicht, im Gegenteil, ich begann die Fickbewegungen zu genießen.
Ich wollte jetzt alles haben und begann mit meinem Unterkörper kreisende Stoßbewegungen. Wir gerieten alle drei in einem wahren Taumel der Lust.
Neben uns im Bett bewegte sich etwas, Gunnar und Roger hatten sich rechts und links neben uns gekniet, und hielten mir ihre Schwänze hin, und zum ersten Mal nahm ich Gunnars Schwanz, ohne Kondom, in den Mund.
Nach dem jetzt Erlebten kam er mir allerdings lächerlich klein vor, was er aber mit Sicherheit nicht war.
Abwechselnd blies ich jetzt die beiden, und zwischendurch versuchte ich auch, die rosa und die braune Eichel, gleichzeitig in den Mund zu nehmen.

Mit einem Mal nahm Gunnar mein Kopf in die Hände und hielt ihn fest, dann stieß er sein Schwanz tiefer in meinen Rachen und begann zu zucken.
Die beiden Schwarzen, hatten aufgehört mich zu ficken, ließen ihre Schwänze ganz ruhig in mir stecken und sahen gespannt zu. Mit einem Mal begann Gunnar sich zu entladen, sein Saft schoss in meinen Rachen und stieg durch die Nase hoch, etwas quoll jetzt da auch raus. Nachdem Gunnar fertig gespritzt hatte, wollte ich erst mal Luft holen. Dazu kam ich aber nicht, da schnell Roger seinen Platz eingenommen hatte.
Sein halber Schwengel war in meinem Mund, den Rest hatte er in der Hand und wichste ihn. Schnell spürte ich, das der noch etwas an schwoll und auch zu zucken begann. Es prasselte richtig, als mir der Saft in den Rachen schoss. Ich versuchte jetzt, das Gemisch aus Gunnars und Rogers Samen zu schlucken, aber auch davon presste sich wieder etwas durch die Nase.
Ich zitterte am ganzen Körper, es blitzte in meinem Kopf, ich hatte das Gefühl aus allen Körperöffnungen auszulaufen, es war ein sagenhafter Orgasmus, der mich jetzt schüttelte. Als auch Roger fertig war, setzte sich wieder auf das andere Bett und die beiden Schwarzen begannen wieder mit ihrer Ficktätigkeit, jetzt aber noch heftiger. Gunnar nahm meine Nase in den Mund und saugte mir den Schnodder raus. Mit einem Mal riefen sie sich etwas zu, was ich nicht verstand, und der in meiner Fotze begann schneller zu ficken und mit einem Aufschrei, spritzte er mir seine Sahne in den Bauch.

Ich wollte es nicht glauben, aber mein Orgasmus hielt weiter an, in Wellen durchströmte es mich immer wieder, und der Schwanz in meinem Arsch fickte immer weiter, bis auch dieser Schwarze so weit war.
Er presste so stark seinen Bauch gegen meinen Hintern, das ich dachte, der Ständer dringt noch tiefer in meinen Darm und dann entlud auch er sich mit einem stöhnenden Grunzen. Nachdem er seine Masse Ficksahne in mich gespritzt hatte, blieben wir noch eine Weile so liegen.
Ich spürte, wie die beiden Schwänze in meinen Löchern, weicher und kleiner wurden. Auch ich wurde langsam ruhiger, aber leider kamen mit der Beruhigung auch meine Ängste wieder zurück und meine Gedanken kreisten wieder um das Thema AIDS und Schwangerschaft.
Dann rollten wir auseinander, der, der unter mir gelegen hatte, stand auf und ging ins Bad, der andere drehte mich auf die Seite und legte sich hinter mich.
Seine jetzt weichen aber trotzdem langen Schwanz, legte er zwischen meine Schenkel, so das seine Spitze vorn zwischen meinen Schenkeln wieder rauskam. Dann griff er von hinten, meine Titten, und begann sie ganz zärtlich zu massieren.
Dann hörte ich noch wie der andere das Zimmer verließ. So sind wir dann eingeschlafen. Ich wurde irgendwann in der Nacht wach, da ich ein Stöhnen hörte. Der Schwarze hinter mir lag noch genauso wie wir eingeschlafen waren.
Aber wo kam das Stöhnen her?
Im halbdunklen Zimmer sah ich auf dem anderen Bett Gunnar und Roger liegen, aber sie waren in 69Stellung und bliesen sich gegenseitig ihre Schwänze, etwas irritiert schlief ich wieder ein.
Das nächste Mal wurde ich wach, weil der Schwarze sein Glied zwischen meinen Schenkeln rieb. Als er merkte, dass ich wach war, hob er mein rechtes Bein an, und sein Schwanz fand von allein seinen Weg in meine geschundene Fotze. Dann fing er an, mich mit einer Zärtlichkeit zu ficken, die ich diesen kräftigen Kerl gar nicht zugetraut hätte.
Dann sah ich wieder zu dem anderen Bett, in dem die beiden anderen waren.
Gunnar saß jetzt auf Roger. Ich wollte es nicht glauben und schaltete das Licht an, tatsächlich, Gunnar fickte mit Roger. Ich vergaß, dass ich selber einen Schwanz in meiner Fotze hatte und rief erstaunt:

"Gunnar, was macht ihr da?".

Der hob seinen Kopf und lächelte mich mit einem vor Geilheit verzerrten Gesicht an. Dann drehten sich die beiden so hin, dass ich jetzt ganz deutlich sehen konnte, wie Gunnar seinen Hintern so hoch bewegte, das schon der Rand von Rogers Eichel zu sehen war, um anschließend wieder niederzugehen, bis Rogers Sack an sein Arschloch stieß.
Es war für mich ein Schock, meinen Freund so zu sehen, aber gleichzeitig geilte es mich auch auf, zu sehen, wie dieser schwarze Schwanz in Gunnars weißen Arschloch immer wieder, über die ganze Länge hin und her glitt.
Ich besann mich, dass ich ja auch einen Schwanz in der Fotze hatte und hielt jetzt kräftig gegen. Ich konnte aber meinen Blick nicht von dem anderen Bett wenden, ---- der Schwanz, der mich noch vor ein paar Stunden gefickt hatte, fickte jetzt Gunnar.----
Ich merkte, wie auch der Schwarze hinter mir, von diesem Anblick geiler wurde und mich jetzt wieder heftiger fickte.
Nach einiger Zeit erhob Gunnar sich und setzte sich anders rum auf Roger, griff nach dem schwarzen Schwanz und führte ihn wieder in sein Arschloch ein, dabei sah er mir, mit einem vor Geilheit, verzerrten Blick, tief in die Augen. Sein Blick schien zu sagen:

"Siehst du, das kannst du mir nicht bieten".

Sein eigener Schwanz hing halb steif an ihm runter. Jetzt kam Rogers Hand und griff nach Gunnars Glied, diese schwarze Hand mit dem weißen Schwengel sah geil aus. Als er jetzt Gunnar zu wichsen begann, wurde aus dem halb schlaffen Penis, schnell wieder ein praller, harter Ständer.
Gunnar lehnte sich, wohlig grunzend zurück, drehte seinen Kopf. Ich sah, wie die beiden Zungen miteinander spielten, während Roger seinen Schwanz tief in Gunnars Arschloch stieß und dabei seinen Schwanz wichste.
Ich weiß, das jetzt bestimmt einige von euch entsetzt sind und auch ich war irgendwie abgestoßen, aber diesen Teil muss ich aber erzählen, um zu erklären, wie es anschließend mit mir weiter ging. Aber dennoch war ich auch fasziniert von dem, was ich zu sehen bekam, denn ich konnte den Blick nicht von den beiden Männern wenden.

Dann bemerkte ich, das der Schwarze hinter mir wieder schneller fickte, mit einer Hand massierte er meine Titten, mit der anderen spielte er an meinem Kitzler. Dieser Schokopimmel stieß in meiner Fotze, wie eine Maschine hin und her. Gunnar hatte sich jetzt wieder aufgesetzt und ritt wie ein wilder auf den Negerpenis, wobei ihn Roger genauso heftig wichste.

Dann hörte ich ein kräftiges Aufstöhnen von Gunnar und sein Saft spritzte im hohen Bogen aus ihm raus, teilweise auf den Teppich, aber einige Spritzer kamen bis auf mein Schenkel.
Als ich spürte, wie der Saft über mein Schenkel lief, war es um mich geschehen, auch ich bekam wieder ein Orgasmus, nicht so heftig explosionsartig wie vorhin, eher sanft aber dafür, schier endlos.

Selbst als der Schwarze abgespritzt hatte, wurde ich noch leicht geschüttelt. Dann sah ich wieder zu Gunnar und Roger. Gunnar kniete jetzt auf dem Bett und nuckelte an Rogers Ständer, den er ja vor wenigen Sekunden noch tief im Arsch hatte. Jetzt wurde mir erst klar, wie groß der war, Gunnar hatte ihn ganz an der Wurzel mit der Hand umfasst, schob ihn sich tief in den Mund und trotzdem war zwischen Lippen und Hand noch ein ganzes Stück Schwanz zu sehen. Dann bäumte Roger sich auf und spritzte seine Ladung in Gunnars Mund. Als er endlich alles abgespritzt hatte, rückte Gunnar zu ihm hoch und die beiden küssten sich leidenschaftlich.
Mein Schwarzer, wollte sein Schwanz aus meiner geschundenen Möse ziehe, aber ich griff nach hinten und hielt ihn fest. Ich wollte spüren, wie er in mir schlaff wurde ...und er wurde bald weicher, füllte meine Fotze dabei aber noch immer total aus.

So schliefen wir dann wieder ein. Als es hell wurde, sprangen Roger und der andere aus die Betten und zogen sich an, da sie zum Dienst mussten.
Gunnar und ich, wir duschten getrennt und sprachen kein Wort miteinander.
Auch beim Frühstück, im Hotelrestaurant, kam kein Wort über unsere Lippen.
Der Ober sah mich dabei mit einem lüsternen Blick an, aus dem ich entnahm, das wir wohl zu laut gewesen sind.
Auch während des Heimfluges schwiegen wir weiter.

Als wir wieder in Berlin waren, fuhr ich in meine kleine Wohnung, die ich zum Glück ja noch immer hatte.
Dienstag ging ich dann zum Arzt und wollte einen AIDS-Test machen lassen, ich erzählte ihm etwas von einem gerissenen Kondom.
Der Doktor lächelte mich beruhigend an, und meinte, das könne schon mal Passieren aber ich sollte mich deswegen nicht beunruhigen, denn so häufig wird man ja nun doch nicht infiziert, aber den Test könnten wir frühestens in 4-6 Wochen machen. Nach einer Woche bekam ich dann meine Tage. Das war die erste Erleichterung, also schwanger war ich schon mal nicht.

Gunnar bekam ich dann 3 Wochen nicht zu sehen, er merkte wohl, er zu weit gegangen ist.
Als ich ihn dann wieder sah, sagte er mir, dass er zu Roger nach Frankfurt ziehen wird und in zwei Monaten mit ihm nach Amerika gehen will.
Das war das letzte, was ich von ihm hörte.